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Deutschland: WhatsApp sperrt SM-Konten ohne Vorwarnung!

19.12.2018 E2476fbdf0a487b057e96d62f04cd2dabe4a295c

SM-Ferien-Haus in Ostfriesland wurde von WhatsApp gesperrt.

WhatsApp dürfte anhand einer Mobilfunknummer kaum bemerken, welcher Privat-Nutzer eine Präferenz zur Thematik BDSM, KiNK oder Fetisch hat.

Anders sieht es da mit Business-Nutzern aus. Hier ist Vorsicht geboten, möchte man seine lang genutzte und längst etablierte Mobilfunknummer nicht durch eine Kontosperre durch den Kurznachrichtendienst WhatsApp auf seinem Mobiltelefon blockiert sehen.

So in den letzten Tagen geschehen bei einem Anbieter für SM-Ferien-Vermietungen in Ostfriesland. Das Haus von Glan wollte seinen Gästen einen tollen Support bieten. Zu diesem Zweck meldete sich der Betreiber bei "WhatsApp Business App" an. Er folgte den Anweisungen bei der Registrierung und gab auch seine Internetdomain sowie spezifische Mailadresse an, welche den selben Domainnamen beinhaltete.

Anstatt jedoch eine Freischaltung zu erzielen, wurde seine Mobilfunknummer umgehend für den WhatsApp-Dienst gesperrt.

Nachricht WhatsApp Support

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Hinweis: WhatsApp behält sich das Recht vor, nach eigenem Ermessen unsere Dienste aus beliebigem Grund ohne Vorankündigung zu ändern, auszusetzen oder zu kündigen.

In den Nutzungsregeln ist zu finden

Tatsächlich steht in den Richtlinien "Rechtmäßige und zulässige Nutzung", dass es bei Nutzung des Dienstes untersagt ist, sich obszön zu äußern, ethnisch anstößig zu sein oder Gewalt zu verherrlichen. Inwiefern dies jedoch auch auf eine sexuelle Spielart zu übertragen ist, liegt in der ethnischen Betrachtung einer Gesellschaft.


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